St. Peter-Ording

Klavier für das Internat

In diesem Jahr haben wir das Internat mit einer Spende für ein neues Klavier unterstützt sowie das Preisgeld für den Logowettbewerb der Offenen Ganztagsschule mit Jugendzentrum an der Nordseeschule gestiftet sowie die neuen Zeugnismappen organisiert. Auch fließt in diesem Jahr wieder ein Anteil in die Netzwerkbildung zwischen Schülern und Ehemaligen im Rahmen des diesjährigen 61. Ehemaligentreffens. Damit das auch künftig möglich ist, ziehen wir die Mitgliedsbeiträge Ende August per Bankabruf ein in der Höhe, wie es jeder im Mitgliederbereich auf unserer Homepage vermerkt hat.

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Nachruf Peter Biel

Liebe Ehemaligen, am 10.02.2018 ist Peter Biel im Alter von 77 Jahren in Stuttgart verstorben.
Von 1953 bis 1957 war er im Internat und von 1958 an seit der Gründung unseres Ehemaligen Vereins ein aktives Mitglied. 1961 besuchte er mich im Saarland in Sachen „Kaltstahlverformung“ und später war er dann im Stinnes-Konzern tätig und hat dort in führender Position die Baukette „Selber machen & Co.“ gegründet. 
Obwohl Hamburger Jung hat er sich im Schwäbischen Stuttgart sehr wohl gefühlt. Nach Verkauf der Firma sowie auch des Stinnes-Konzerns ist unser Peter mit 58 Jahren in Rente gegangen und konnte sich seither verstärkt um seine Heike mit den beiden Kindern und seiner Hamburger Leidenschaft:  Dem Segeln voll und ganz widmen. 
Von der Ostsee verlegte er sein Segelboot nach Holland ins Jessel-Meer, später an den Bodensee und zum Schluß ins Mittelmeer ( Kroatien usw. ). Immer wieder war er aber auch bei den Ehemaligen-Treffen in St. Peter, Kiel und Hamburg anzutreffen.
In den letzten Jahren ist es nun um ihn ruhiger geworden. Vor 2 Jahren hatte ich ihn und seine Heike auf der Durchfahrt in den Süden besucht. 
Ein guter alter Freund, ein alter Hamburger, ist nun auf die größte aller Segeltouren gegangen. Seine Seele hat die weißen Segel gesetzt und gleitet hinaus hin den weiten Horizont, wo Wasser und Himmel sich treffen. - - - - - Irgendwann werden wir ihn dort wieder finden.

Euer Wilhelm Tappert

60. Großes Ehemaligentreffen

60. Großes Ehemaligentreffen

Vom 22. Bis 24. September fand das 60. Treffen der Ehemaligen St. Peteraner statt. Von Anfang an war es spannend und ich habe mich gefragt, wer wohl kommt. Über wen würde ich mich freuen, wen habe ich lange nicht gesehen?

Am Freitagabend gab es dann ein erstes Wiedersehen im Primanerhaus. Wir wurden sehr herzlich empfangen und von den Internatsschülerinnen Theresa und Dana mit Getränken versorgt. Mich hat es gefreut, dass wir so auch ein kleines bisschen Kontakt mit momentanen Schülern des Internats haben konnten.

Einladung zum 60. Großen Ehemaligentreffen 2017

Dieses Jahr wird unser Ehemaligentreffen in St. Peter-Ording vom 22.09.17 - 24.09.17 stattfinden. Die Schülerschaft der Abschlussjahrgänge (Jahrgang 12 & 13 der Nordseeschule) organisiert für unser 60. Treffen ein gemeinsames Grill-Buffet (Spende vor Ort erbeten) im Café Lutz direkt auf dem Internatsgelände. Auch für Musik und Tanz werden die Schüler sorgen, sodass die nötige Stimmung für das 60. Treffen garantiert ist.

Geburtstag von Klixi

Klixi wurde am Samstag, den  18.03.2017 89 Jahre alt. Sie ist unseres ältestes Mitglied und Ehrenmitglied. Sie ist die meist Besucherin all unserer Treffen! Sie war 40 Jahre im Internat Heimmutter. Sie hat 63 Jahre gearbeitet und die größte Fotosammlung (unter ihrem Bett gestapelt) von Internat, Schule und SPO. Die Ehemaligen wünschen ihr von ganzem Herzen alles Gute und Liebe zum neuen Lebensjahr.

Heinrich Hoffmann

59. Treffen in St. Peter-Ording

59. Treffen in St. Peter-Ording

Alle Jahre wieder… das Ehemaligen Treffen in Sankt Peter-Ording.

Schon Wochen vorher beginnt die Vorfreude, endlich sehe ich meine lieben Freunde wieder, sehe mein geliebtes SPO wieder, bin wieder am Meer. Es ist wie immer, die Fahrt Richtung Norden, Stau beim Elbtunnel, ein kurzer Stopp am Eidersperrwerk um die erste Meeresluft zu riechen, und schon sind wir da. An dem Ort der ganze 6 Jahre lang meine Heimat war. Der Ort an dem ich aufgewachsen bin und so viel erlebt habe. Wie sehr ich auch versuche anderen zu erklären wie die Zeit in SPO war, hab ich doch das Gefühl, dass die einzigen Menschen die mich verstehen, meine Internatsschwestern und -brüder sind.